extrem versaute Frauen


Ich muss so um die 20 Jahre gewesen sein, meine Schwester war 2 Jahre jünger, als folgendes geschah: Ich wollte eines Tages zum Sport gehen, war schon aus dem Haus, da fiel mir ein, dass ich etwas vergessen hatte. Ich also zurück ins Haus und in mein Zimmer, da sah ich, wie meine Schwester in meinem Zimmer war. Ich habe mir zuerst nichts böses dabei gedacht, bis auf die Tatsache, was Sie denn in meinem Zimmer machte. Sie hockte auf dem Boden vor meinem Sessel und schreckte bei meinem Eintreten auf. Mit der gestammelten Begründung, sie hätte ein Buch gesucht, verließ Sie fluchtartig mein Zimmer. Etwas seltsam kam mir die Sache doch vor, aber jetzt ging es erst einmal zu Sport. Abends wieder zu Hause habe ich nochmals über die Angelegenheit nachgedacht, saß dabei auf meinem Sessel (älteres Modell, mit 4 Holzbeinen, die bis zu den Lehnen gehen und bequemen Polster) und war mal wieder geil. Wie man es halt kennt in diesem Alter ein Dauerzustand. Eine Freundin hatte ich noch nicht, also noch nie einweibliches Wesen real gesehen, wie Gott es erschuf. Meine Schwester sah mich zwar komisch und irgendwie fragend an, es kam aber nichts. Sie ging duschen (das Badezimmer lag direkt gegenüber meinem Zimmer) und als sie unter der Dusche stand, konnte ich nicht der Verlockung wiederstehen, durchs Schlüsseloch zu schauen. Es hat mich wahnsinnig erregt, sie so nackt zu sehen, Mit wenig Härchen um Ihre Muschi und kleinen, eine handvoll Brüstchen. Als ich abends im Bett lag und mir nochmals den Tag Revue passieren ließ (von wegen meiner Schwester im Zimmer) kam ich auf den Gedanken, dass sie doch etwas anderes gemacht hat, als ein Buch zu suchen; und dies wollte ich genau wissen. Am nächsten Tag also tat ich wieder so, als ob ich zum Sport ginge, wartete ein paar Minuten und schlich diesmal wieder ins Haus und zu meinem Zimmer. Dort hockte wieder meine Schwester und diesmal sah ich genau, was sie machte: Sie klammerte sich an den Sessel, die Knie auf den Boden und rieb ihr Becken am Sesselbein – sie machten es sich selber!! Immer wieder auf und ab ging ihr Becken, während Sie mit Ihren Armen die Lehne umklammerte.Ich war schockiert, mehr noch saumäßig erregt. Mein Schwanz schwoll an und während ich Ihr so zusah, knetete ich diesen durch meine Hose hindurch. Nach einiger Zeit merkte ich, wie es ihr kam. Zuerst ging ihr Becken immer schneller und mit einem kleinen Aufseufzer fiel sie in sich zusammen. Kurz bevor sie mich entdecken konnte, versteckte ich mich in einem Nachbarzimmer. Ich konnte Sie in den kommenden Tagen immer mal wieder beobachten und jedes Mal habe ich mir anschließend gepflegt einen runtergeholt. Nach einiger Zeit wollte ich aber mehr, wusste aber noch nicht, wie ich es anstellen sollte. Mein Schwester war also auch immer so geil, aber wie können wir 2 zusammenkommen? Diese Frage drängte sich immer wieder in meine Gedanken und dann hatte ich eine Idee: Als abends alle schliefen schlich ich mich in das Zimmer meiner Schwester und kniete mich vor ihr Bett. Ganz vorsichtig, damit sie nicht aufwacht kroch eine Hand unter ihre Decke. Auf Ihren Atem hörend fand sich schließlich der Weg zwischen Ihre Beine. Sie hatte ein Nachthemd an, dass ich Stück für Stück höher rutschen musste, bis ich endlich an das heiß ersehnte Ziel ankam – ich fühlte das erste Mal in meinem Leben die Muschihaare einer Frau. Mein Schwanz steckte zum bersten in meiner Schlafanzughose. Langsam bewegte ich einen Finger meiner Hand zwischen Ihre Schamlippen und fühlte Ihre Wärme. Ich ertastete Ihre Schamlippen und streichelte Sie ganz vorsichtig. Nach einiger Zeit merkte ich, wie ihre Schamlippen anschwollen (das wusste ich aber damals noch nicht so genau) und konnte an Ihrem Atem spüren, wie Sie erregt wurde. Nun wurde ich mutiger und ließ eine Finger zwischen die Lippen gleiten und fühlte, wie feucht sie geworden ist. Währenddessen entfuhr ein Seufzer Ihren Lippen (und wenn mich heute einer fragt, so gehe ich davon aus, dass sie wach war) und ich bewegte meine Finger auf und ab. Das kannte ich schon aus einigen Zeitschriften und Heften, die man sich in diesem Alter halt mal besorgt. Langsam, fast unmerklich konnte ich spüren, dass meine Schwester Ihre Beine spreizte. Damals nahm ich an, dass sie all dies im Schlaf machte. Ich bewegte meinen Finger immer schneller zwischen ihren Schamlippen und konnte einen festen Knubbel (ihren Kitzel) spüren. Davon oft gelesen, ihn aber mal live erleben, war mehr als geil. Nach einiger Zeit merkte ich, wie sich ihr Körper anspannte und sie abrupt ihre Beine schloss. Zuerst hatte ich schon befürchtet entdeckt zu werden, zog deshalb meine Hand blitzschnell aus der Decke hervor, aber meine Schwester „wachte“ nicht auf. Ich verzog mich wieder still und heimlich in mein Zimmer und rubbelt mir einen kräftig ab. Diese nächtlichen Besuche machte ich noch häufiger und merkte auch nach einiger Zeit, wann sie ihre Tage hatte (dann verstand Sie es sich bei meinen Besuchen im „Schlaf“ wegzu-drehen). An diesen Tagen ließ ich sie natürlich in Ruhe. Nach gut 6 Monaten wollte ich aber mehr – zumindest mehr sehen. Dazu überlegte ich mir folgendes: Ich fragte meine Schwester, ob wir nicht etwas zusammen spielen sollten. Dies bejahte sie, also spielten wir ein Gesellschaftsspiel zusammen. Nachdem wir dann genug gespielt hatten, fingen wir an uns zu balgen. Während dieser Balgerei fanden meine Finger und Hände immer mal wieder zwischen Ihre Beine. Sie quiekte und entzog mich mir natürlich, wobei ich aber immer den Eindruck hatte, dass sie meine Finger gar nicht so unangenehm fand. Mal lag ich auf Ihr, mal sie auf mir und bestimmt konnte sie ganz oft meine Beulen in der Hose spüren. Das Spielen und Balgen fand immer öfter statt (zumeist am Wochenende), zwischendurch konnte ich hin und wieder meine Schwester beobachten, wie Sie meinen Sessel in Beschlag nahm, um Ihre Muschi daran zu reiben. Manchen Abend verbrachte ich auch am Bett meiner Schwester, um Ihre feuchte Muschi zu fühlen und zu verwöhnen) und ich wurde mutiger. Gleichzeitig wurde meine Schwester auch zugänglicher, so dass ich eines Tages während einer Balgerei endlich „richtig" an ihr spielen konnte. Es geschah so, dass sie s auf Knien vor mir saß, Ihr Oberkörper lag auf Ihrem Bett. Ich hockte hinter ihr, mein Oberkörper an ihrem Rücken. Ich griff um sie herum, erst zögerlich, dann mutiger. Zuerst berührte ich ihr Höschen und als keine Gegenwehr kam, schob ich meine Hand unter ihren Slip und zwischen ihre Beine. Zuerst fühlte ich ihre Schamhaar, dann kam ich an ihre Lippen. Diese waren schon geschwollen und als ich mit meinem Finger zwischen Ihre Schamlippen fuhr konnte ich ihr Feuchtigkeit fühlen. Ich streichelte sie immer weiter, berührte ihre Knopse, drückte fordernd und zärtlich darüber, fuhr mit dem Finger immer auf und ab. Sie wurde immer feuchter und nach einiger Zeit merkte ich, wie sie kam. Ihr Körper bäumte sich auf und mit einem Ruck schlossen sich die Beine. Mein Gott war das geil. Ich ging anschließend direkt ins Bad und holte mir einen runter. Mein Schwanz war steinhart und ich schoß in hohem Bogen ab Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, schreibt Eure Kommentar. Euer geil006



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