Janine Kunze naked


Es passierte vor ca 2 Jahren im Sommer. Ich gab im Internet eine Kontaktanzeige auf. Ich war damals 30 Jahre jung. Es meldete sich eine 23-jährige junge Frau. Sie hieß Sonja und kam bei mir aus der Nähe. Wir schrieben uns diverse E_mails über Alter, Aussehen und Hobbies ect., Nach ca. 1 Woche tauschten wie unsere Telefonnummeren aus und telefonierten stundenlang miteinander. Dabei entwickelte sich eine sehr starke Sympathie. Wir verabredeten uns für den drauffolgenden Freitag für ein Treffen. Sie kam mirzu mir klingelte, ich war total aufgeregt, denn es war mein erstes blind date. Als ich öffnete wusste ich nicht so recht was ich sagen sollte. Sie sah doch deutlich anders aus, als sie sich mir beschrieben hatte. Vor mir stand eine junge Frau die anstatt schlank, einige Pfunde zu viel drauf hatte. Ich musterte sie von oben bis unten und blieb mit meinen Augen an Ihrer prallen Oberweite hängen, die sich durch ihr Shirt nicht verbergen ließ. Ich bat sie zu mir in die Wohnung, machte uns einen Kaffee. Wir waren beide sehr nervös, nach einer gewissen Zeit brach aber das Eis, es entwickelte sich jetzt das lockere Gespräch das wir zuvor immer am Telefon geführt haben. Wir überlegten was wir gemeinsam unternehmen könnten und entschieden uns bei dem schönen Wetter zunächst für einen Spaziergang an der Elbe. Also wir ins Auto und zum Elbstrand gefahren. Nachdem wir eine Weile unterwegs waren am Strand, griff ich nach Ihrer Hand und war gespannt auf ihre Reaktion, aber sie wehrte meine Hand nicht ab. Jetzt sind wir seit knapp drei Stunden unterwegs und kommen dann in eine uneinsichtliche Böschung. Ich sagte wir sollten mal Pause machen und liessen uns nebeneinander in den feinen Sand fallen. Unsere Hände spielten miteinander. Nach einer Weile beugte ich mich seitlich über sie. Wir schauten uns tief in die Augen. Langsam näherte ich mich ihrem Mund. Ich gab ihr einen Kuss auf die Lippen, die sich dann bei uns langsam öffneten und unsere Zungen fanden den Weg zueinander. Nach einer wilden und zugleich zärtlichen Knutscherei meinte Sie plötzlich das Sie Hunger bekäme und gerne was essen gehen würde. Da es später Nachmittag war stimmte ich dem doch ein wenig enttäuscht zu und schlug vor im Anschluss bei mir noch ein Glas Wein zu trinken. Wir also zurück zum Auto und ab in die Stadt zum Italiener. Im Anschluss daran fuhren wir dann zu mir. In der Wohnung angekommen setzte sie sich auf die Couch, ich sagte ich würde gerne noch duschen und ging ins Bad. Unter der Dusche überlegte ich dann wie ich diese Frau mit Ihren großen Brüsten, ich schätze 85 d oder dd, verführen könnte. Am Strand hatte sie meiner Hand noch den Versuch Ihre Brüste zu streicheln verwehrt. Ich habe mich dann abgetrocknet und wieder angezogen und ging zu Sonja zurück ins Wohnzimmer, setzte mich neben sie und nahm wie selbstverständlich ihren Arm und legte ihn mir über die Schulter. Sie fragte dann was mit dem Glas Wein ist was ich ihr versprochen habe. Ich stand auf ging zum Wohnzimmerschank, holte den Wein und zwei Gläser. Dann schenkte ich uns jeweils ein Glas ein. Nachdem wir einen Schluck getrunken hatten fanden sich unsere Lippen wieder. Die Küsse wurden fordender. Ich glitt auf Ihrem Rücken unter ihr Shirt. Dieses Mal wehrte sie nicht ab. Etwas mutiger fuhr ich mit meinen Händen seitlich zu Ihren Brüsten und streichelte sie über dem BH, der ihre großen Brüste hielt. Ich spürte durch den dünnen Seiden BH das sich ihre Brustwarzen verhärteten. Sie quittierte meine Berührungen mit einem leichten Stöhnen. Dieses nahm ich zum Anlass ihr das Shirt über dem Kopf auszuziehen und ihr den BH zu öffnen. Da standen sie nun vor mir diese tollen Brüste. Mein Mund wanderte über Ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Ich saugte abwechselnd an ihren Warzen. Es erregte sie sehr denn jetzt wurden auch endlich ihre Griffe fordender. Sie knetete meinen Po und glitt mir in die Hose und streichele meinen Po. Dieses nahm ich zum Anlass über ihren Bauch zu gleiten und ihre Hose zu öffnen. Als ich dann über Ihren Slip strich, spürte ich die warme Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff. Ich zog ihr, während sie ihr Becken anhob, die Jeans und den String aus, legte mich zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge umspielte ihren Kitzler und ich saugte und leckte abwechselnd an ihm. Ich schmeckte ihren immer stärker laufenden Saft. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Es dauerte einige Minuten bis sich ihr ganzer Körper anspannte und sie ihren ersten Höhepunkt heraus schrie. Danach entzog ich mich ihrer Möse und küsste sie wieder. Sie strich dann über meine Hose und konnte meine Erregung durch den Stoff spüren und knetete ihn. Ich sagte zu ihr, befreie meinen Schwanz, dem ist es mittlerweile zu eng in der Hose. Sie öffnete den Knopf und Reißverschluss zog mir beides runter und ihr sprang gleich mein Schwanz erregt entgegen. Sie umfasste ihn mit der hand und zog mir die Vorhaut zurück und ihre Zungenspitze berührte meine Eichel und umkreiste sie, bevor ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen und sie ihn sich ganz tief einsaugte. Es machte mich wahnsinnig das Saugen und gleichzeitige umkreisen mit der Zunge. Sie blies wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte in einem Tempo und sehr starker Begierde, das ich es nicht mehr lange ausgehalten hätte und entzog mich ihren Lippen. Ich drehte sie um so das ich ihren prallen Po vor mir hatte und knetete ihn, während ich mit meiner anderen Hand meinen Schwanz an ihren Schamlippen entlang rieb, welches sie wieder mit Stöhnen quittierte und sich voller Verlangen versuchte meinen Schanz einzuverleiben. Was ihr dann auch gelang. Ich stieß in ihre warme feuchte Möse und ihr Becken kreiste im Rhythmus um meinen Schwanz. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung, sie warf mich auf den Boden und hockte sich auf mit ihrer Möse auf mein Gesicht. Ich saugte wieder an ihrem Kitzler, drang mit zwei Fingern in ihre Möse, und mit der anderen Hand umspielte ich ihr Poloch, drückte mit einem Finger gegen den Druck des Muskels. Dieser öffnete sich langsam. Jetzt fickte ich mit meinen Fingern ihre beiden Löcher und saugte an ihrem Kitzler. Das hielt sie natürlich nicht lange durch. Ihre Säfte begannen zu strömen und ihr Körper fing an zu beben bis sie dann explodierte. Erschöpft ließ Sonja sich neben mich auf den Boden gleiten. Sie lag auf dem Rücken, ich drängte mich zwischen ihre Schenkel und drang wieder in sie ein, stieß jetzt schneller und kräftiger da auch ich mich von meinem Druck befreien wollte. Dieses gelang mir auch nach einigen Stößen, ich zog meinen Schwanz heraus und ließ mich von Sonja zuende wichsen. In großem Bögen spritzte meine Sahne auf ihre Titten und sogar ein bisschen ins Gesicht wo sie versuchte es mit der Zunge zu erreichen. Völlig erschöpft sanken wir beide nebeneinander zusammen. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen. Wie es Euch gefallen hat. Eventuell kommen dann noch mehr Storys von mir.



Janine Kunze naked
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