Den Weg zur Party legten wir mit unseren Fahrrädern zurück. Wir, dass waren: Amy, die Spielertrainerin unserer Lacrosse-Mädchenmannschaft Meike, eine Spielerin der gegnerischen Lacrosse-Mannschaft Melina, ebenfalls eine gegnerische Spielerin Ich, Christian, der glücklichste Student aller Zeiten Wir radelten also vom See zurück in die Stadt, nachdem wir einen herrlichen Sexnachmittag am Badesee verbracht hatten. Im Verlauf dieses Nachmittages hatte ich Melinas wundervoll breiten Latinaarsch entjungfert, während Meike und Amy sich gegenseitig mit ihren Zungen und Fingern verwöhnt hatten. Am Ende hatten die Beiden, Melina meine Ladung Sperma aus dem Arschloch geschleckt, mit der ich sie vollgepumpt hatte. Danach waren wir in den See gesprungen und hatten uns den Sexgeruch vom Körper gewaschen, damit wir auf die Playersparty gehen konnten, die nach jedem Ligaspiel der Lacrosseliga stattfand. Dorthin waren wir nun unterwegs und als wir ankamen, wurden wir herzlich begrüßt und ein paar mal gefragt, wo wir denn so lange gewesen wären. Die Party gewann schnell an Fahrt und es herrschte eine ausgelassene Stimmung bei allen, denn die Ergebnisse der Spiele waren schon wieder vergessen und der Alkohol floss, bei dem heißen Wetter in Strömen und heizte die Stimmung zusätzlich an. Malina hielt sich während der Party immer in meiner Nähe auf und jedes Mal, wenn wir uns unbeobachtet fühlten, küssten und befummelten wir uns aufs heftigste und auch beim Tanzen, kamen wir uns ziemlich ungeniert, ziemlich nah. Als sich die Party langsam ihrem Ende näherte, hielt ich Ausschau nach Amy und Meike, doch die Beiden konnte ich nirgendwo entdecken. Ich ging zu Melina herüber, die sich mit ein paar Mannschaftskolleginnen unterhielt und zog sie kurz zur Seite. "Weißt du wo Amy und Meike sind?" fragte ich. "Nein, habe die Beiden auch schon lange nicht mehr gesehen! Sollen wir suchen?" "Ich kann mir schon denken, wo die Beiden sind! Komm mal mit!" Ich nahm Melina an die Hand und wir verließen das Partyzelt. Draußen herrschten immer noch angenehme Temperaturen, so dass wir nicht froren in unseren kurze Klamotten. Melina hakte sich bei mir unter und wir küssten uns kurz und intensiv. Die dunkelbraune Haut, ihrer großen Titten kontrastierte wunderbar mit dem weißen knappen Top, dass sie trug und ich konnte mich nicht bremsen und versuchte sie mit meinen großen Händen zu fassen und massierte ihre dicken, harten Nippel durch den Stoff. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen. Unsere Zungen umschlängelten einander und sie spürte deutlich den Steifen in meiner Shorts, als sie sich gegen mich presste. "Fickst du mich die ganze Nacht? Bitte!!!" stöhnte sie atemlos. "Ich werde dir eine unvergessliche Nacht bereiten!" flüsterte ich zurück. Wir gingen weiter Richtung Kabinen und ich führte Melina direkt zur Tür des Kabinentraktes. Wie ich vermutet hatte, war sie nur angelehnt und wir schlüpften leise hinein. Ich erzählte Melina, dass nur die Trainer der jeweiligen Teams einen Schlüssel hätten. Tja und da Greg, der Trainer unsere Mannschaft schon nach Hause gegangen war, konnte also nur noch Amy die Tür aufgeschlossen haben. Wir schlichen durch den dunklen Gang zur ersten Kabinentür und hörten leises Keuchen und Stöhnen dahinter. Vorsichtig schob ich die Tür ein Stück weiter auf und im Zwielicht der Laternen, die draußen leuchteten, konnten wir sehen, dass Meike auf einer Bank in der Mitte des Raumes kniete. Sie war es die leise stöhnte! Amy stand hinter ihr und versenkte langsam und genüsslich immer wieder einen feuchtglänzenden Strap-On-Dildo in Meikes triefender Pussy. Damit revangierte Amy sich also bei Meike für die Verführung am See an diesem Tag. Wir konnten sehen, wie sehr Meikes es genoss, von Amy mit dem dicken, langen Dildo gefickt zu werden. Sie hatte ihren Hintern so weit es ging in die Höhe gestreckt und ihre nasse Fotze willig für Amys Dildo geöffnet. Es sah wundervoll und extrem erregend aus, wie der mächtige Dildo immer wieder Meikes Schamlippen teilte und tief in sie fuhr. Dieser Anblick erregte mich aufs Äußerste und das sah Melina auch an meiner Hose. Doch ich konnte sehen, dass es auch ihr sehr gut gefiel ihrer besten Freundin zuzusehen, wie sie von einem süßen Mädel gebumst wurde. Melinas extrem dicke Nippel zeichneten sich deutlich unter ihrem weißen Top ab und ich konnte einfach nicht wiederstehen und schob ihr die Träger von den Schultern um ihre dicken Titten aus ihrem Top zu befreien. Sie hingen jetzt in ihrer vollen wahren Pracht über ihr Top herüber und meine Zunge schnellte hervor und ich schleckte wild über die stahlharten Knospen, die sie mir bereitwillig entgegen streckte. Ich saugte an ihnen und umzüngelte sie wild mit meiner Zunge und knabberte leicht an ihnen herum, während Melina sich an meiner Shorts zu schaffen machte und nach kurzer Zeit meinen dicken, harten Prängel in der Hand hielt. Ein wundervoll geiles Gefühl mein langer Schaft von ihren warmen Händen umschlossen und meine Eichel sanft gerieben durch ihre zarten Finger. Ich stöhnte ihr leise zwischen ihre Riesentitten. Sie wichste meinen Penis so gekonnt, dass ich in kürzester Zeit so geil war, dass ich ihr den Rock schnell hochschob und meinen Mittelfinger tief in ihre klitschnasse Pussy versenkte. Sie küsste mich leidenschaftlich und stöhnte mir vor Verlangen bebend leise ins Ohr: "Fick mich bitte! Ich muss dich jetzt tief in mir spüren. Bitteee!!!" Den Wunsch wollte ich ihr gerne erfüllen. Ich drehte sie sanft herum und stellte mich ganz nah hinter sie. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper weit hinab und stützte sich mit einer Hand am Türrahmen und der anderen an der Klinke der Tür zur Umkleide ab. So konnten wir während unseres Ficks, das geile Treiben von Amy und Meike beobachten. Doch dafür hatte ich gar keine Augen zur Zeit, denn Melina streckte mir gerade ihren wundervollen, prallen Arsch entgegen. Ich hatte nur Augen für diese beiden strammen, dicken, runden Arschbacken, die ich jetzt mit beiden Händen zu fassen versuchte. Ich spreizte sie leicht und Melina schaute mich lüstern lächelnd über ihre Schulter an. Ich schob meinen Hammer unter ihren Arschbacken hindurch und ganz langsam und genüsslich durch die feuchte Spalte zwischen ihren warmen Schamlippen, direkt in ihr enges, kleines Fötzchen. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich, als ihr enger Fickkanal meinen dicken Schwanz umschloss und ich ihn bis zum Anschlag in sie trieb. Sie stöhnte laut auf als meine Hüften auf ihre Arschbacken trafen, aber nach einem kurzen Blick durch den Türspalt sahen wir, dass Meike und Amy viel zu sehr mit sich beschäftigt waren um Melinas Stöhnen zu hören. Ich begann mich langsam in Melina zu bewegen und meinen Penis immer wieder tief in sie zu schieben, was ihre dicken Titten, die noch immer aus ihrem Top hingen und ihre geilen Arschbacken ordentlich in Wallung versetzte. Es war ein himmlisches Geräusch, wenn ihr Arsch gegen meine Lenden klatschte. Ich löste meinen Blick mit Mühe von ihrem Hintern und schaute durch den Türspalt. Meike kniete noch immer auf der Bank, aber mittlerweile hatte Amy einen weiteren Dildo hervorgezaubert. Diesen führte sie gerade von ihrem süßen, kleinen Mund, mit dem sie den Dildo befeuchtet hatte, direkt an Meikes Rosette, die sogar im Dämmerlicht gut zu sehen war, weil Meike ihre Arschbacken weit spreizte. Amy beugte sich leicht vor, ohne ihre Fickbewegungen mit dem Dildo zu verlangsamen und ließ einen dicken Tropfen ihres Speichels direkt auf Meikes Arschloch tropfen. Als er auftraf, stöhnte Meike vor Verzückung noch lauter als vorher. Amy verteilte sanft und langsam mit der Dildospitze den Speichel auf der Rosette und begann dann vorsichtig den Dildo in Meikes Anus zu schieben. Melina und ich schauten gebannt zu und meine Finger wanderten automatisch zwischen Melinas Arschbacken zu ihrem After. Mein Daumen begann langsam auf Melinas Arschkrater zu kreisen und sie lächelte mich glückselig und mit purer Geilheit in den Augen an. Als mein Daumen langsam in sie glitt, stöhnte sie ungehemmt auf und Amy und Meike schauten neugierig in unsere Richtung, ohne ihr Liebesspiel zu unterbrechen. Ich rammte meinen Penis mit Wucht in Melinas nasse Fotze und gleichzeitig schob ich meinen Daumen tief in ihren Arsch und mit dem Schwung dieser Bewegung schwang die Tür sperrangelweit auf. Amy und Meike konnten uns nun sehen, ich mit meinem Hammer bis zum Anschlag in Melinas Pussy und meinem Daumen in ihrem Arsch und Melina stöhnend und hemmungslos, den Fick und den Anblick ihrer beiden sich gegenseitig fickenden Freundinnen genießend. Die beiden lächelten zu uns herüber und während Amy ihre tiefen Stöße mit den Dildos wieder aufnahm, sagte Meike: "Na ihr Beiden könnt wohl auch die Finger nicht mehr voneinander lassen?" "Genau wie ihr! Ihr habt uns so sehr angeturnt, dass Christian schon in mir war bevor ich mich richtig nackig machen konnte! " antwortete Melina stöhnend. Ich zog meinen Pin und meinen Finger aus ihren Löchern und Melina schaute mich sofort flehend an. "Bitte steck sie wieder rein, bitte!" "Zieh dich erst mal ganz aus! Ich möchte deine ganz Pracht sehen!" Sie schaute mich glücklich an und begann ihr Top und ihren Rock auszuziehen. Bis sie soweit war ging ich zu Amy und Meike hinüber und küsste beide mit einem leidenschaftlichen intensiven Zungenkuss, während meine Hände sanft ihre Titten massierten. Dann setzte ich mich direkt vor Meike auf die Bank und sofort schnellte ihre Zunge vor und begann den Fotzenschleim ihrer besten Freundin von meiner Eichel zu schlecken. Ich genoss dieses geile Gefühl und erfreute mich an Amys Anblick, wie sie hemmungslos Meikes Arsch und Pussy mit ihren Dildos vögelte. Dann kam Melina ebenfalls herüber und setzte sich direkt auf meinen feuchtglänzende Schwanz, der geschmeidig bis zum Anschlag in ihr Fötzchen glitt. Sie begann mich tief und langsam zu reiten, während ihre beste Freundin Meike einen ihrer Finger vorsichtig in Melinas Rosette zwängte. So ritt Melina mich und Meikes Finger und erreichte schon nach kurzer Zeit ihren ersten Höhepunkt, den sie laut stöhnend ankündigte. Sie wurde noch feuchter und ich merkte, dass mein Penis warm und feucht umspült wurde und es ihr kam und kam und kam. Der Anblick ihrer vor Geilheit ausfließenden Freundin und die Beiden Dildos in ihren Löchern, brachte auch Meike zum Orgasmus. Die Beiden stöhnten so wunder voll, dass es mir fast auch gekommen wäre, doch ich wollte sie alle befriedigt wissen und so löste ich mich sanft von Melina, die sich noch immer sanft auf Meikes Finger in ihrem Arsch wiegte und stellte mich hinter Amy. Dort löste ich den Gurt ihres Umschnall-Dildos und reichte in Melina. Ich half ihr sich den Gurt um den Kopf zu schnallen und sich dann mit dem Rücken auf die Bank zu legen. Dann führte ich Amy auf die Bank und sie setzte sich direkt über Melinas Gesicht auf den Dildo, der noch feucht von Meikes Orgasmus willig in ihre enge, junge Pussy glitt. Amy begann in vorsichtig zu reiten und Melina schnupperte den Duft der total erregten Mädchenfotze direkt vor ihrem Gesicht. Ich kniete mich nun ebenfalls über Melina und rieb meinen vor Feuchtigkeit glänzenden dicken Speer an Amys gepflegter Rosette. Sie stöhnte laut und genüsslich und bat mich: "Ohh jaaa, fickt mich gleichzeitig in meine beiden Löcher. Das wollte ich immer schon mal spüren!" Ich presste meine Eichel fester gegen ihre Arschfotze und sie öffnete sich total entspannt durch den fickenden Dildo in ihrer Pussy für meinen Penis. Stück für Stück drang ich immer tiefer ein und eine wohlige Wärme umschloss meine harte dicke Eichel. Mein Schaft teilte ihre kleinen straffen Arschbacken und willig nahm sie ihn bis zum Anschlag in sich auf. Nach einem kurzen Augenblick in dem sie das völlige Gefülltsein genoss, begann sie auf dem Dildo zu reiten und ich passe mich mit meinen Bewegungen, den ihren an. Amy versank in einen Trancezustand fickender Glückseligkeit und näherte sich in langsamen Wellen dem gigantischsten Höhepunkt ihres jungen Lebens. Während dessen war Meike bei dem Anblick schon wieder so aufgegeilt worden, dass sie den zweiten Dildo in Meikes Fötzchen eingeführt hatte und das andere Ende in ihre eigene Pussy schob. Damit liebte sie nun ihre Freundin und ergötzte sich am Schauspiel, wie wir Amys Löcher stopften. Was Amy bald darauf zu einem alles übertreffenden Höhepunkt katapultierte, dem sie sich völlig hemmungslos hingab und bei dem sie total die Kontrolle über ihre Blase verlor. Sie spritzte bei jedem Mal, bei dem der Dildo aus ihrer Scheide glitt eine dicken Schwall ihres Natursektes in Meikes Gesicht und diese stöhnte und zuckte unter dem Ansturm ihres eigenen Höhepunktes. Sie nahm glückselig soviel des Elixiers ihrer kleinen Fickpartnerin auf und aalte sich in der wohlig feuchten Dusche. Dieser unnachahmlich geile Moment brachte auch mich und Melina zum Orgasmus und ich pumpte stöhnend Amys süßen Arsch mit einem dicken Schwall meines Spermas voll, dass ihr wohlige Schauer über den Rücken liefen, als es in sie schoss. Sie brach völlig entkräftet auf der Bank zusammen und blieb auf der Bank liegen, während aus ihrem Arsch ein dünnes Rinnsal meines Ejakulates rann. Ich ergötzte mich am Anblick dieser drei wundervollen, jungen, total durchgevögelten und befriedigten Mädels und begab mich unter die Dusche. Dort sammelte ich unter dem kühlenden Wasserstrahl wieder Kräfte. Denn die Nacht war ja noch lange nicht zuende und ich hatte Melina eine unvergessliche Nacht versprochen.