Vor ca. 6 Monaten besuchte ich in meiner Stadt abends eine Sauna, um mich nach einem stressreichen Tag zu entspannen. Die Sauna ist an eine Massagepraxis angeschlossen und sehr weitraeumig verwinkelt. Man kann sich dort eine Ecke nur fuer sich aussuchen und dort ungestoert zwischen den Saunagaengen relaxen. An diesem Abend waren nur drei Maenner anwesend, aber bestimmt 10 -12 Frauen, die meisten so um die 45/ 50, aber ein junges Maedchen um die 20 war auch dabei. War wohl irgendein Damenklub mit gemeinsamemem Saunaabend. Die meisten der Damen sahen noch recht knackig aus. Die juengere jedoch war die Knackigkeit in Person und dazu ein Gesicht wie aus einer Traumfabrik. Grosse und feste Brueste und ein Hintern wie eine feste Melone und herrlich naturbraun. Wir begegneten uns natuerlich immer wieder diesem Abend, und bei den Begegnungen klebten meine Blicke an Ihren fantastischen Bruesten. Sie merkte das natuerlich und wendete sich immer wieder mit Ihrem Oberkoerper zu mir. Nach dem ersten Saunagang legte ich mich gemuetlich in eine Ruheecke und war ca. 5 Min fuer mich allein und nickte auch ein wenig ein, immer noch die tollen Titten vor Augen. Ploetzlich stand das Maedchen neben mir und fragte ob die Liege neben mir noch frei sei, obwohl das voellig klar war. Ich murmelte etwas von selbstverstaendlich und die nackte Schoenheit schob die freie Liege direkt neben meine. Von nun an dachte ich wirklich, dass ich in einen Traum abgleite. Das konnte einfach nicht war sein. Sie sagte als naechstes, dass sie die Tuer dieses Ruheraums von innen abgschlossen habe, weiter nichts. Wie in Trannce sah ich nun in ihr sehr weibliches, von brauen Locken umsaeumtes Gesicht und weiter auf Ihre sehr festen und nach oben stehenden Brueste. Sie hatte sehr grosse Nippel mit einem ebenfalls sehr grossen Hof. Ich fing nun einfach an, Ihre Brueste zu streicheln. Ich packte sie in das volle Brustfleisch und knetete sie fest und intensiv durch, abgewechselt mit dem zaertlichen Zwirbeln Ihrer Brustwarzen. Sie stoehnet dabei intensiv und fing mit Ihrer rechten Hand an, sich Ihre Schamlippen zu reiben. Jetzt kannte ich auch keinen Hemungen mehr. Ich fing an Ihre Brueste zu lutschen und zu lecken, bis dass sie vor lauter Vergnuegen anfing zu Grunzen. Nun legte ich mich wieder auf meine Liege und forderte sie auf, sich mit Ihrem Unterleib auf mein Gesicht zu setzen, was sie auch sofort machte. Ich leckte nun Ihre Schamlippen und ihre Klit mit der Zungenspitze und drang mit Zeige und Mittelfinger in Ihre Muschi und Ihren Hintern ein. Mit der anderen Hand bearbeitete ich Ihre Brustwarzen. Nach ca. 5 Min bekam sie einen Schuettelkrampf und legte ihr volles Gewicht mit Ihrer Muschi auf meinen Kopf. Sie bekam einen Orgasmus, wie ich es selten bei einer Frau erlebt habe. Sie schoss mir Ihren Saft ins Gesicht, wie es die meisten Maenner nicht koennen. Und es schmeckte fantastisch. Sie brauchte bestimmt zwei Minuten, um sich wieder zu beruhigen. Mein Schwanz war natuerlich steif wie eine Metallatte. Sie drehte sie nun um und fing zaertlich mit Ihrer Zunge an, meine Eichel zu umkreisen. Danach nahm sie ihn in den Mund und umspielte den ganzen Schwanz mit Ihrer Zunge. Das Abspritzen war nicht mehr weit weg. Kurz vor dem Schuss stiess ich sie weg und sagte ihr, sie solle sich auf die Liege knien, was sie auch unter Stoehnen tat. Ich fragte sie, ob sie schon einaml Analverkehr gehabt hatte, was sie verneinte und ihr fast die Panik in die Stimme trieb. Ich sagte ihr, das sie sich beruhigen solle und dass ich es nur ganz langsam uns sehr zaertlich machen wuerde und dass eine Frau durch Analverkehr auch nicht schwanger werden kann. Sie fing nun an zu lachen und meinet dass wolle sie unbedingt mal probieren, um ins Guinessbuch der Rekorde zu kommen. Ich nahm nun meinen Zeigefinger und rieb ihr Poloch mit Ihrem Saft intensiv ein, wobei ich mit dem Finger auch immer weiter in sie eindrang. Ein angenehmes Stoehnen begleitete dies und nach ca. 5 Min nahm ich meinen Schwanz und schob ihn langasam aber unaufhoerlich in Ihr suesses, warmes und sehr enges Poloch. Beim Anschlag hielt ich inne und fragte sie, ob es denn geht. Ihr Stimme war weg und sie nickte nur noch Dann hoerte ich eine vor Geilheit schwache Stimme nur sagen, dass ich jetzt fester stossen kann, was ich auch tat. Ich stiess sie fuer ungefaehr 3- 4 Minuten und stiess dabei immer fester zu. Dann explodierte sie ploetzlich und unerwartet. So einen Orgasmus hatte ich bei einer Frau vorher noch nicht erlebt. Ich spuerte wie sie Ihren Saft herauskatapultierte und wie er gegen unsere Beine schoss. Sie bebte schon ca. 10 Sekunden als auch ich explodierte. Meine geballte Ladung schoss in Ihr Poloch. Ich blieb noch ca. 1 Min in Ihrem Po und zog Ihn dann langsam und vorsichtig heraus. Ich legte mich nun auf meine Liege und sagte ihr, sie solle sich ganz auf mich legen, was sie auch sofort machte. Es war sehr angenehm, so ein huebsches und weibliches Wesen mit Ihren festen Bruesten auf mir liegen zu haben. Ploetzlich fingen wir uns an zu Kuessen, als waeren wir das erste Liebespaar der Welt. Danch sagte sie, dass sie nie gedacht haette, dass sie so etwas machen wuerde und sie fuehle sich irgendwie ein bisschen wie eine Schlampe. Ich drueckte sie an mich, kuesste sie noch einmal und sagte ihr, dass man dass mit seinem Freund durchaus machen koennen, ohne gleich eine Schlampe zu sein. Sie schaute mich verwundert an und meinte, dass man so viel Glueck einfach gar nicht haben koenne. Aber ich solle mir das doch sehr gut ueberlegen, denn dies waere eine Ausnahme und sie wuerde es bestimmt so nicht wiedermachen, sie wuerde sich irgendwie schon bloed vorkommen, dazu noch ohne Pille. Ich meinet noch, dass mit dem Guinessbuch der Rekorde gibt wohl auch ohne Pille nichts, worauf sie wieder etwas lachte und dann ging. Spaeter in der Umkleidekabine sahen wir uns noch mal und ich hatte das Gefuehl, dass dieser Abend nur der Anfang gewesen sein konnte. Zwei Wochen spaeter hatte ich einige Bewerbungsgespraeche mit Kandidatinnen fuer den Posten meiner Sekretaerin in meiner Firma. Aus Erfahrung hatte ich ich nur um Auswahl von Kandidatinnen zwischen 40 und 50 gebeten, da die wohl keine Flausen mehr im Kopf haben, sondern wirklich arbeiten, auch wenn’s fast die Mutter sein koennte. Aber Gott sei Dank hielt sich der Bueroleiter wieder einmal nicht an die Vorgaben. Als letzte Kandidatin erschien ein Engel mit langen, braunen, gelockten Haaren. Spaeter sagte sie mir, wir haetten beide knallrote Bombenkoepfe gehabt und sie waere am liebsten als Maus im Schrank verschwunden. Wir setzten uns beide und ich las ihre Bewerbung zum ersten mal. Meine kuenftige Frau heisst Eva, ist 25 Jahre alt, kommt aus Ungarn un lebt seit 15 Jahren in Deutschland, deshalb auch dieser niedliche Sissi Akzent. Zuerst wollte sie gleich wieder weggehen, weil sie sich doch sehr schaemen wuerde. Ich konnte sie jedoch ueberreden, an diesem Abend mit mir zum Essen zu gehen und dort konnte ich vieles gerade ziehen und 10 Jahre Altersunterschied sind nichts. Sie arbeitet uebrigens bei mir nicht als meine Sekretaerin, sondern als Informatikerin. Meine Sekretaerin ist 52 und richtet mir manchmal mit einem Schmunzeln aus, dass meine Freundin wuensche, ich solle Ihr in die Sauna nachkommen.