Traum Teil 3 Als ich aufwache liegst du mit gespreizten Beinen neben mir, dein offener Slip ist von meinem Sperma und deinem Mösensaft durchtränkt. Frech schauen die Schamlippen, jetzt brav und klein, aus dem Spalt hervor. Soll ich Dich wecken? Nein, ich sehe den Sekt auf dem Tisch und erlaube mir ein Gläschen. Als ich die Flasche wegstellen will kommt mir ein Gedanke: vorsichtig setze ich die Fasche an Deine Fotze, schiebe sie etwas hinein und der nun etwas warme Sekt sprudelt in Dich hinein. Dass du davon aufwachst war ja wohl klar. Du spürst das Prickeln in Dir und es scheint Dir zu gefallen. Dein Becken kreist vor Freude, Du drückst es nach oben, meinem Gesicht entgegen. Ich sauge aus Deiner geilen Spalte den Sekt, der nun auch nach Deiner Möse schmeckt, genussvoll heraus. Mir schmeckt es und dir scheint die Entleerung deiner Fotze auch Freude zu bereiten, wie ich aus deinen Bewegungen schließen kann. Die Flasche stelle ich neben Dich, begebe mich in die 69 er Position, mein steifer Schwanz wird von Deinem Mund gierig eingesogen während ich Dein Loch mit einer neuen Ladung Sekt fülle. Meine Hände greifen unter deine Pobacken, ich hebe dein Becken nach oben, meine Zunge umkreist den prallen Kitzler der ganz schön angeschwollen ist, aus deinem Loch sprudelt der Sekt. Noch einmal das Loch ausgesaugt und das so fest, dass ich fast spüre wie sich bei Dir innen alles zusammenzieht. Noch einmal die Flasche angesetzt für die nächste Ladung, diesmal drücke ich den Flaschenhals, so weit es geht in die geile Möse. Durch die Fickbewegungen schäumt der Sekt nur so aus Deinem Loch, läuft zwischen dem Po auf Deinen Rücken und das Prickeln erfasst Deinen ganzen Körper. Gierig trinke ich den aus Deiner Fotze auslaufenden Sekt der nun auch mit einer ganzen Portion des Mösensaftes vermischt ist. Das Saugen an meinem Schwanz wird schneller und intensiver und ich sto0e meine Latte tiefer in Deinen Rachen. Du schluckst und gurgelst, bekommst fast keine Luft mehr doch die Geilheit siegt, Du kaust und leckst und saugst, dass mir fast die Sinne schwinden, ich ziehe Deinen Kitzler zwischen meine Lippen, knabbere und sauge daran. Längst habe ich meinen Mittelfinger in deiner Fotze versenkt, reibe an deinem rauen G-Punkt der mehr und mehr an Größe gewinnt. Geil, das Zittern Deines ganzen Körpers, die kreisenden Bewegungen Deines Unterleibes. Du kraulst beim Saugen meine Eier, nimmst sie zwischendurch in Deinen Mund währen Du mit einer Hand meinen Prügel wichst. Ich lasse meinen Körper auf Dich sinken, spüre Deine harten Brustwarzen an meinem Bauch, bewege diesen auf Deinen Brüsten. Deinen Kitzler bearbeite ich jetzt immer schneller und auch Dein geiles Loch. Um meinen Finger spannen sich die Muskeln Deiner Möse, ich stecke Dir noch zwei Finger hinein, Du drückst dagegen, hast aber keine Chance. Der vierte und fünfte Finger folgen und meine Knöchel werden von Deinen Schamlippen umspannt. Ein paar drehende Bewegungen, noch ein wenig Druck und meine ganze Hand verschwindet in Deiner Fotze. Die Knöchel meiner Hand in Deiner Grotte bringen Dich zu einem riesigen Orgasmus und in diesem Augenblick spritzt mein Prügel seinen Saft in Deinen gurgelnden Mund. Mit einem Plopp ziehe ich meine Hand aus deiner Fotze, voll mit deinem Mösensaft, den ich geil ablecke. Dein Körper zuckt noch einige Male bevor du ganz entspannt auf dem Teppich liegen bleibst. Deine Augen sind geschlossen und der rote Mund lädt mich zu einem innigen Kuss als Dankeschön für diesen wundervollen Fick ein. Schlapp wie ich bin nehme ich Dich in meine Arme und schlafe mit Dir zusammen ein.