Heute ist mein erster Tag in der neuen Abteilung. Ich bin doch etwas aufgeregt. Es ist zwar ein sonniger wenn auch kalter 02.Januar. Um 9 Uhr sollte ich bei meinem neuen Abteilungsleiter sein. Der es euch erfreulich kurz machte und mich gleich zum UA weiterreichte. Nachdem ich mich nun eine halbe Stunde mit ihm unterhielt, er mir sehr ausführlich seine Erwartungen an mich und meine Aufgaben erzählte, gingen wir durch die Räume und stellte mir die Kollegen vor. Gleich auf dem Flur stellte er mir Susanne vor, eine 26jährige - und somit 2 Jahre älter als ich - unglaubliche Erscheinung. Mit Schuhen - ich schätze sie auf 60 bis 80 mm hohe Pumps - reichte sie fast an meine 192cm heran. Lange braune Haare und braune Augen. Nachdem wir durch die ganzen Räumen durch waren und mir noch eine Vielzahl von Namen genannt wurde, von denen ich mir keinen einzigen mehr an dem Tag merken konnte, brachte mein UA mich zu meinem Schreibtisch. In dem Raum, in dem Haus waren die meisten 2-Mann-Büros , standen an beiden Seiten jeweils ein Schreibtisch, die zueinander gestellt ca. 5 m auseinander standen. Auf beiden stand jeweils ein Terminal. Auf der einen Seite waren Fenster, auf der anderen die Schränke. Er zeigt auf einen Schreibtisch und meinte ich solle es mir erst mal bequem machen. Alles weitere würde mir Susanne zeigen.... Susanne, ich schluckte, sollte ich wirklich mit dieser Frau das Büro teilen? Mir wurde heiß bei dem Gedanken, diese Frau, groß, schlank, hübsch und mit ellenlangen und gertenschlanken Beinen gesegnet, wie ich es lange nicht gesehen hatte, ständig zusammen zu sein. Beine - vielleicht sollte ich mal erzählen was sie an diesem Tag trug: ein Kostüm, nadelstreifengrau, ganz edel und business, wenn der Rock nicht ein echter Mini gewesen wäre. Ob der Mini so kurz war, sie ihn gekürzt hat oder es so wirkte weil sie so groß war, weiß ich nicht, jedenfalls war er supergeil kurz. Wenn sie stand reichte er nur bis zu den Oberschenkeln, sie konnte problemlos mit ihren Finger unterhalb des Saums ihre Beine berühren. Dazu trug sie eine dünne schwarze Strumpfhose, die besagten schwarzen Pumps und eine weiße Bluse. Langärmlig und hoch geknöpft, was man jedoch kaum wahrnahm. Nach kurzer Zeit kam sie herein und kam zu mir. Sie wünschte eine gute Zusammenarbeit und bot das "Du" an. Ich akzeptierte etwas stumm, während ich mir Mühe gab in ihre Augen zu sehen. Das Telefon klingelte und sie setzte sich an ihrem Schreibtisch. Während sie telefonierte blickte ich zu ihr - und mir stockte der Atem: sie trug ein knallrotes Höschen. Wieso? Ich konnte exakt unter ihren Mini sehen während sie so am Schreibtisch saß. Meinen Blick konnte ich nur schwer von ihr nehmen. Und so merkte ich gar nicht wie sie mich dabei beobachtete. Kapitel 2Sie legte den Hörer auf und wollte aufstehen. Dabei blieb sie mit dem Bein am Tisch hängen und riß sich ein lange Laufmasche in die Strumpfhose. "Scheiße..." rief sie "Entschuldigung, aber das ist schon die zweite Strumpfhose heute, die Erste habe mir heute morgen im Auto zerrissen und jetzt das... So kann ich doch nicht herumlaufen" - "Hast du keine Ersatz mit?" fragte ich zitternd. "Ich habe immer eine mit, nur die trage ich doch schon. Sch... " Erst traute ich mich nicht, sagte dann aber doch leise "Zieh sie doch aus, wir können ja die Heizung höher drehen" - "Meinst du?" fragte sie hypothetisch während sie den Raum verließ. Schade, dachte ich, das hast du nun vermasselt, und wollte mich gerade wieder dem Terminal zuwenden als sie wieder hereinkam. Sie hatte tatsächlich nackte Beine, wohl trainierte, zart gebräunte, glatt rasierte Beine. Sie setze sich auf meinen Schreibtisch, ihr Mini spannte über ihre Schenkel und rutschte weiter nach oben. Ich wandte mich zu ihr, ließ meinen Blick über ihre Oberschenkel schleifen, ihren Rock und hebte langsam meinen Kopf weiter. Ja, sie trug wirklich ein knallrotes Höschen. "Wenn es dir zu heiß wird, sag´ mir bescheid, ich werde erst einmal die Heizung hoch drehen..:" und sie ging... Nach einer Weile, mein Chef wollte was von mir, kam ich zurück. Am Terminal klebte ein Zettel "Schau in die unterste Schublade" - ich tat es. Dort lag ein knallrotes Nichts. In meiner Hose bewegte sich was, als ich diesen ihren Stringtanga sah: ein Nichts aus einen roten Dreieck und ein paar Bändern. Mir platzte fast die Hose, als ich mir dieses an ihrem schlanken Körper vorstellte; das Band, das zwischen ihren knackigen Pobacken verschwand und zu einem Dreieck wurde, das sich eng auf ihren Venushügel legte. Und das sie jetzt... "Stefan" ich schaute hoch, sie an, und sah jetzt nur einen weißen Fleck zwischen zwei braunen Schenkeln. Während sie das klingelnde Telefon abnahm öffnete sie leicht ihre Beine. Sie sah, daß ich ihr auf ihre nackte Muschi schaute - und ich wußte, daß sie mir zusah. Nachdem sie das Telefonat beendete hatte, kam sie zu mir und setzte sich wieder an meinen Schreibtisch. Ich rollte meine Bürostuhl so heran, daß ich mit meinen Beinen zwischen ihren Füßen kam. Sie mußte nun ihre Beine etwas spreizen. Ich schaute ihr ins Gesicht und streichelte mit einer Hand über ihren Schenkel. Sie nahm mit ihrer Hand meine, ich wollte sie schon wegziehen, sie hielt sie aber fest und schob sie an ihren Innenseiten höher. Nun fand meine Hand den Weg selbst. Ich streichelte über ihren glatten Venushügel, so glatt rasiert wie ein Kinderpopo. Während ich mit einer Hand ihre Spalte erforschte und langsam einen Finger in ihrer Lustgrotte verschwinden ließ, ertaste ich mit der anderen Hand ihren Po. Ihre Pobacken zeugten von sportlichen Training so fest und knackig war er. Mein Finger verfolgte den Pfad in die Tiefe, den noch vor kurzen ein knallroter Stringtanga bedeckte. Ich spürte ihr Verlangen, ihre Lustgrotte tropfte vor Lust, ihre Pobacken zucken vor Leidenschaft. "Komm in Raum 35" sagte sie und stand auf. Ich saß einen kurzen Augenblick wie erschossen da, hielt meine feuchten Finger in die Luft. Träume ich? Ich stand auf, versuchte meine Hose in einen unverfänglichen Zustand zu bringen und ging los. Raum 35 - muß im dritten Stock sein. Dort ist er, ich öffnete vorsichtig die Tür - ein dunkler, warmer Raum, ohne Fenster, in dem nur die Server standen. "Schließ die Tür ab " sagte sie - ich tat es. Meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit, der Raum wurde durch die Kontroll-LED in ein bizzarem grün-rot getaucht. Auf dem Boden lag ihr Blazer, dann ihr Minirock, ich folgte ihrer Bluse. Dort stand sie nun: nur mit ihren Pumps bekleidet, im Halbdunkeln leuchteten ihr weißes rasiertes Lustdreieck von ihrer ansonsten wohlgebräunten Haut. Sie mußte sich immer nur in einem knappen Stringtanga sonnen dachte ich mir bevor ich auf sie zu trat. Ich legte meine Hände auf ihre Taille und küßten uns. Eine meiner Hände suchten ihren Weg über ihren Rücken zu ihren Brüsten, die zwar eher klein aber dafür sehr fest und nahtlos braun waren. Ihr Brustwarzen waren erregt und stand weit ab. Meine andere Hand bahne sich einen Weg über ihre knackigen Pobacken über den Stringtangapfad zum ihrer tropfenen Höhle. Ihre Hände öffneten meinen Gürtel, Knopf und Reizverschluß, schoben meinen Slip beiseite - endlich konnte meine Männlichkeit seine Größe voll entfalten. Bevor er sich an die Freiheit gewöhnen konnte, preßte ich ihn in ihre Lustgrotte, wo er einer seiner besten Feuerwerke entfachen konnte. Seitdem wußte ich, wenn sie morgens im Rock erschien, daß darunter nur ihre nackte Lustgrotte auf ein Feuerwerk wartete. Wir brauchten nur noch "Raum35" sagen und wir trafen uns wenige Minuten später dort. © S.T. 1998; basiert auf eine wahre Begebenheit, die ich vor ein paar Jahren erlebt habe;