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Der Tiger Es begann alles mit deinem gemütlichen Abend in meiner zwei Zimmer Wohnung. Wir lagen gemeinsam auf der Couch vor dem Fernseher und haben uns Arm in Arm einen romantischen Film, mit einem Hauch von Erotik, angeschaut. Du sagtest einst, dass ein erotischer Film die Stimmung anheizen kann und du hast nicht gelogen. Ich saß in der Ecke des Sofas und du hattest deinen Kopf auf meine Brust gelegt und ich hatte meinen Arm um deine Talje gelegt. Die anfänglichen Streicheleien wurden immer intensiver und zarter. Anfangs noch auf der Kleidung und dann da drunter. Sachte bin ich über deinen Bauch gefahren, habe mich dann langsam unter deinen BH gearbeitet und die rechte Brust gestreichelt. Statt einfach nur zu genießen, hast du angefangen meinen Nacken zu kraulen und wandertest dann durch meinen Ärmel, um ganz sachte meine Schulter zu massieren. Wir verloren uns in Zärtlichkeit und schaukelten uns gegenseitig in die Höhe. Ich fuhr mit meiner anderen Hand zu deiner zweiten Brust und fing an auch diese zu verwöhnen, spielte mit deinen Nippeln. Jene waren schon ganz fest und Janosch drückte sich auch schon gegen die Hose. Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen dir diese Beule vorzuenthalten. Wir fingen an uns zu küssen. Wir saßen schon lange nicht mehr, sondern lagen eng umschlungen da. Du fährst mit deinen Händen über meinen Rücken und am Ende von T-Shirt angekommen, ziehst du es mir über den Kopf und dann ganz aus, drehst mich auf den Rücken, setzt dich auf mich und beugst dich so zu mir runter, dass dein Knackarsch so eng wie nur irgend möglich am Janosch streift. Das war so gemein! Na warte, wie du mir so ich dir. Begierig deine Oberweite, nur vom schwarzen BH bedeckt, zu sehen, zog ich dir dein Top aus und da sah ich sie. Diese wunderschönen Rundungen, umfasst von diesem Schwarz. Sie zogen mich, wie eigentlich immer, in ihren Bann. Nur diesmal war der Bann weit aus größer als sonst. Die kleinen Hügelchen die sich in das schillernde Schwarz bohrten, faszinierten mich noch mehr. Das Verlangen, diese steifen Nippel mit meiner Zunge zu umfahren, wuchs stetig in mir. Doch sollte es mir nicht gegönnt sein, dieses Bedürfnis zu befriedigen. Schnell wurde mein Gürtel aufgemacht und langsam aus den Schlaufen meiner Hose gezogen. Cool sie hat gelernt, schoss es mir durch den Kopf. Meine Jeans wurde dann schon etwas rabiater geöffnet. Dennoch blieb die Hose am Mann. Du sagtest dann zu mir ich solle die Arme nach oben legen und mich nicht von der Stelle rühren. Aus Spass sagte ich, ob ich die Augen auch schließen solle. Deine Antwort, jetzt noch nicht, das kommt später, brachte mich, auch wenn nur kurz, etwas ins Grübeln; was hat sie vor? Doch diese Frage sollte mir in Kürze beantwortet werden. Du bist dann aufgestanden und hast angefangen meine Hose auszuziehen und abwechselnd deine eigene, aber immer wieder gestoppt und dich geräkelt, mit den Reizen deines Körpers gespielt, mich halb zum Wahnsinn getrieben. Man(n) konnte dir die Freude, mich an den Rand des Wahnsinns bzw. der Geilheit zu treiben, förmlich am Funkeln deiner wunderbaren Augen sehen. Du liebst es richtig die Reize deines Körpers auszuspielen! Nun da wir beide nur noch in Unterwäsche waren, konnte man das Knistern in der Luft beinahe hören. Mein Blick fiel auf einen mir sehr bekanntes Kleidungsstück, von dem du auch deinen Spitznamen erhalten hast, dem Tiger! Und genau wie ein Tiger bewegtest du dich auf der Couch auf mich zu. Mach die Augen zu, fordertest du mich mit deiner weichen Stimme auf. Bis ich deiner Aufforderung nachkam, verging ein kurzes Stück, denn der Anblick der sich mir bot, war fantastisch. Bis die Augen geschlossen hatten verharrtest du an einer Stelle. Was du dann gemacht hast kann ich nur vermuten. Auf eine mir bis jetzt unbekannte Weise musst du dich deiner letzten Bekleidung entledigt haben, und dann bist du auf mich zu getapst. Dein offenes Haar streifte über meine Beine und verriet mir dein Herannahen. Sanft hast du mir die Shorts weggezogen und mein bestes Stück, von der Befreiung beflügelt, schwang nach oben und richtete sich zur seiner vollen Größe auf. Dein Haar fuhr über meine Hoden, alles spannte sich vor Erregung, doch das, vorauf ich im ersten Moment gehofft hatte blieb aus. Ich spürte wie dein Haar sich auf meinem Bauch senkte und dann spürte ich einen warmen Kuss auf Janoschs Spitze, das Küssen setzte sich auf meinem Bauch fort, hoch zu meiner Brust, wo du mit deiner Zunge meine Brustwarzen kurz umspieltest und mir dann schließlich einen langen intensiven Zungenkuss gabst. Ich spürte nur dein Haar auf meinem Körper und deine warmen Lippen auf meinen. Ich wünsche mir dieser Moment würde ewig dauern. Ich krallte mich in das Sofa fest, ich wollte meine Augen geschlossen halten. Etwas warmes berührte meinen Penis, es fuhr wie ein Blitz durch mich, als ich realisierte, dass du nackt warst. Ich schlug meine Augen auf und begegnete einem Blick, der pure Geilheit, Wohllust, Verschmitzheit und ein gigantisches Ausmaß an Liebe ausstrahlte. Doch eindringen lassen wolltest du mich noch nicht. Mein Blick verlagerte sich nach untern, ich wollte wissen ob du wirklich nackt warst. Und du warst es. Deine vollen Brüste waren, eine weitere Augenweide für mich. Janosch, der immer noch zwischen deinen Beinen war, sehnte sich nach der feuchten Grotte der Lust. Doch was nun kam hätte ich nie erwartet, du fingst an dich wieder nach unten zu küssen, erst meine Nippel, meinen Bauch und dann den Janosch. Beim runter rutschen hast du den Janosch auch durch die Mitte deiner vollen Titten gleiten lassen, immer mit den Augen meinen Blick suchend und immer wenn unsere Blicke sich trafen, sandte deine Augen ein Feuer aus Leidenschaft und Liebe aus, welches mich immer mehr und mehr fesselte. Noch nicht einmal, als du anfingst Ihn zu küssen, hast du deinen Blick abgewendet. Als deine Lippen sich um die Spitze schlossen, wäre es fast geschehen. Denn du küsstest mit einer solchen Leidenschaft, dass es mich alle Mühe kostete kein Feuerwerk zu veranstalten. Doch du liest keine Gnade wallten, ich musste dich wegziehen, sonst hätte ich mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt! Auch wenn es mir nicht wirklich gefiel, dass du aufhören musstest, war es besser, da ich nicht wusste wie weit du gehen wolltest. Wir hatten bis dahin kein Wort gesprochen. Nun da du mich auf Turen gebracht hattest, solltest du nicht minder verschont bleiben, sagte ich zu dir und zog dich zu mir hoch um dich dann auf den Rücken zu drehen. Ich küsste dich auf den Mund, den Hals hinunter, umspielte deinen harten Nippel mit meiner Zunge, lies diese weiter zu deinem Bauchnabel gleiten und küsste dich. Ich bedeckte deinen ganzen Bauch mit Küssen. Your my fantasy girl! (Du bist das Mädchen meiner Fantasie) Ich legte mich neben dich auf meine Seite und schaute dir tief in die Augen, welche mich erwartungsvoll anstarten. - was macht er jetzt - War regelrecht in deinen Augen zu lesen. Deine Arme hattest du über den Kopf gelegt so nach dem Motto, du hast freies Spielfeld. Sanft fuhr ich mit meiner Hand über deine Wange, deinen Hals hinunter zu deinen Brüsten. Deine Brüste - ein Gedicht - ich fing an sie abwechseln zu streicheln und schoss mich dann vorerst auf eine ein, welche meine besondere Gunst erhalten sollte. Ich nahm sie in die volle Hand und lies den Nippel zwischen meinen Fingern durch rutschen, ohne den Blick von dir abzuwenden! Die Welt um uns herum hatten wir schon längst vergessen, dass flimmern vom Fernseher merkten wir nicht mehr, wir hatten nur noch einen Blick für uns. Ich verwöhnte die andere Brust auf dieselbe Art und Weise. Gleichberechtigung muss sein! Ich fuhr mit meiner Hand über deinen Bauch, weiter zu deinem Unterleib, dort lies ich meine Hand kurz ruhen und schaute dir tief in die Augen. Ich sah Feuer! Ich senkte meine Hand nicht wie wahrscheinlich erwartet zwischen deine Beine, sondern fuhr an der Außenseite deines Beins entlang bis zum Knie. Dann wechselte ich zur Innenseite und fuhr das Bein nach oben und steuerte direkt auf den Tiger zu. Sachte legte ich meine Handfläche auf den Tiger. Deine innere Hitze war förmlich zu spüren. Ganz zärtlich bewegte sich einer meiner Finger über deinen Lustpunkt hinweg, zwischen die Schamlippen. Sachte fing er an deinen Lustpunkt zu massieren. Die Spannung in deinem Körper wuchs mit jeder Bewegung, mit jedem Millimeter den sich mein Finger deiner Grotte der Lust näherte. Ich genoss die Spannung, die Lust, sanft drang ich mit meinem Finger in dich ein, ein lustvoller Seufzer ertönte. Meine Hand bewegte sich zu deiner Brust, um, durch geschicktes Spiel mit deinem Nippel, dich noch weiter anzuheizen. Von Beherrschung konnte keiner mehr was sagen, der Trieb, die Lust und der Instinkt beherrschten unser Tun. Diese Wärme, gemischt mit dem Gefühl der Feuchtheit - geil, es ist der Wahnsinn! Deine Hände fassten meinen Kopf und zogen ihn zu dem deinen, wo sich unsere Lippen berührten und dann die Zungen, anfingen mit einander zu spielen. Mit deinen Armen hast du mich umschlungen und drücktest mich immer fester an dich. Ich genoss es dir so nahe zu stehen, doch sollte es noch näher werden. Meine Finger ließen nicht von ihrem Spiel zwischen deinen Schenkeln ab, sondern intensivierten ihr Tun. Meine andere Hand fuhr zwischen deinen Rücken und dem Sofa. Ich ließ ab von meinem Fingerspiel und schob mich zwischen deine Beine, küsste denen Bauch und wollte hinter die Couch greifen um nach etwas zu fassen, doch ich griff ins Leere. Verdutzt schaute ich auf die Kommode hinter der Couch, da war nichts. Ich war mir sicher dort ein Kondom platziert zu haben. Als sich mein Blick dir wieder zuwandte, war alles klar. Das Grinsen sagte alles. Ich wollte danach schnappen, doch flog es im hohen Bogen davon, meine Augen folgten der Flugbahn, mein Körper wollte schon aufstehen, als deine Hände meinen Kopf zu dir drehten und sich unsere Blicke trafen. Das nächste was ich wahrnahm, war ein Kopfschütteln und die Worte, heute nicht! Ich wollte etwas erwidern, doch du legtest deinen Zeigefinger auf meinen Mund, um mich schon im Ansatz zu ersticken. Sollten heute wohl all meine Träume in Erfüllung gehen? Dann rutschtest du ein Stück nach unten und hast deinen Worten mehr Nachdruck gewidmet. Janosch stieß auf den Tiger, drang aber noch nicht in ihn ein. Wieder hast du mich an dich herangezogen und wolltest mich küssen, gleichzeitig drangen meine Zunge in deinen Mund und Janosch in den Tiger ein. Ich fühlte etwas, was ich bis dahin nur in meinen Fantasien mir ausgemalt hatte. Das Gefühl von Haut auf Haut, war unbeschreiblich!!! Sanft schob ich mein bestes Stück weiter in dich hinein, immer wieder aufs Neue von diesem Gefühl überwältigt. Es war so intensiv, so weitaus realer als mit Kondom. Ich verstand nun, warum es Kerle gibt, die nur ohne wollen. Es ist viel geiler und weit intensiver. Die rhythmische Bewegung kam von selber, wir schaukelten uns in den Himmel und vergaßen die ganze Welt um uns herum noch weiter. Wir genossen einfach. Ich genoss, es war der Hammer, es dauerte, dem Gefühl nach zu urteilen, ewig und drei Tage, bis sich die ersten Zeichen des Höhepunktes ankündigten, ein inneres zucken bei dir, wie ein heftiges Pulsieren und schweres Schnaufen bei mir. Der Rhythmus wurde langsamer, das Küssen länger. Ohne uns zu trennen, hattest du dich nach oben gedreht und fingst an deinen Unterleib mit kurzen kraftvollen Bewegungen zu schaukeln. Nicht zu schnell, genau richtig, um auf der Welle reiten zu können. Es war der Wahnsinn! Du beugtest dich nach vorn, blicktest nach unten und dein Haar fiel vorne über. Meine Hände bereiteten deinen schönen prallen Brüsten, einen warme Empfang. Dadurch, dass du deinen Kopf schwungvoll nach hinter bewegtest, warf sich dein offenes Haar zurück auf den Rücken. Dieser Anblick war abgöttisch, ein lustvolles Grinsen in deinem Gesicht verdeutlichte, wie viel Spass es dir machte mir die Sinne zu rauben. Pures Adrenalin floss durch meine Adern. Es war nur noch geil. Durch die Feuchte die aus dir strömte, wurde es noch viel geiler. Der tiefe Blick in unsere Augen... Das schwere Atmen von dir und das zucken in dir, verriet, dass bei dir eine heftige Welle am heranrauschen war. Mir ging es nicht anders. Wir kamen beide zu gleich, es war heftig, der beste und schönste Orgasmus in meinem Leben. Träume sind in Erfüllung gegangen, von denen ich nicht gewagt hätte zu träumen. Dein Haar war wieder nach vorne gekommen und du kämmtest es mit der Hand wieder nach hinten und schautest mir so tief wie nur irgend möglich in die Augen. Ein Grinsen machte sich auf deinem Gesicht breit. Schon bevor du den Mund aufgemacht hattest, wusste ich was gleich über deine Lippen kommen würde. Und ich sollte mich nicht täuschen. Na Bibi, was denkst du gerade. Die letzten beiden Worte prustetest du mehr vor Lachen, als alles andere. Wir mussten so lachen, bei jedem Lacher zogen sich deine Muskeln zusammen und quetschten den letzten Rest aus mir heraus. Was noch ein weiterer Kick war. Es dauerte lang bis wir uns von einander lösten, wir starrten uns die meiste Zeit nur an, jeder wusste, dass der andere voll auf seine Kosten gekommen war. Es bedarf keiner weiteren Worte, um dies zu verdeutlichen, das Leuchten der Augen und das ruhige, tiefe Schnaufen verriet alles. Als wir uns dann von einander gelöst hatten, bist du im Bad verschwunden und ich machte mich vorerst auf den Weg in die Küche um uns einen kleinen Tropfen zum Schluss zugönnen. Zum Glück hatte ich am Vortag eine Flasche "Asti" kalt gestellt, diese sollte für einen schönen Ausklang des Abends sorgen. Als ich Mit zwei Sektgläsern und der Flasche aus der Küche wiederkam, saßt du bereits auf der Couch, nur mit dem Tiger bekleidet. Ich stellte die Gefäße auf den kleinen Glastisch, die Flasche daneben und verschwand nun selbst für kurze Zeit im Bad. Es muss doch länger gewesen sein, als mein Gefühl mir vermittelt hatte, denn bei meiner Rückkehr waren zu den Gläsern, noch zwei Schüsselchen mit Erdbeeren hinzugekommen. Ich holte noch schnell das kuschelige Bärenfell unter der Couch hervor und breitete es auf der dem Sofa aus, aber so, dass noch genug über blieb um uns zu zudecken. Ich goss uns etwas Sekt ein, reichte dir dein Glas und legte meinen Arm um dich, um dich ein Stück näher an mich zu rücken. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Auf den Fernseher schauend sagte ich, Ich liebe dich mein Tiger!!! Mit deiner Antwort im Ohr bin ich aus meinem Traum erwacht, Ich dich auch mein Schatz. Wenn ausreichend Interesse besteht schreibe ich gerne eine weitere Geschichte für euch!!! MfG Painkiller



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