So, endlich ist der 7. Teil fertig..... ich hoffe, er kommt gut an ;-)) lasst mal hören, was ihr meint. Teil 8 ist in der Mache und spielt wieder in "Verbotenes" .... Have fun! FraDiavolo Als ich ein paar Tage später nach Hause kam, erlebte ich wieder mal eine Überraschung. Sonja saß mit unserer Nachbarin im Wohnzimmer. Eigentlich hätte ich da schon stutzig werden müssen, als ich das rothaarige Luder da so vergnügt auf der Couch sah. „Hallo Schatz,“ rief Sonja, „das ist Loni, unsere Nachbarin, ihr kennt euch ja ,oder?“ „Ja, wir hatten schon mal das Vergnügen.“ grinste ich. „Ein Momentchen, ich mach mich nur kurz frisch, dann komme ich zu euch.“ „Und? Was habt ihr heute so getrieben?“ fragte ich, als ich wieder ins Wohnzimmer kam. Die Zwei grinsten sich an und kicherten albern. „Och“, meinte Sonja, „wir haben uns ganz prima amüsiert.“ „So. Und womit?“ wollte ich wissen. „Setz dich zu uns. Nein, hier zwischen uns. Gut! Und jetzt versprich uns was, dann gibt’s ‘ne Überraschung!“ „Wie....versprechen....was denn?“ „Gib jedem von uns die Hand, und versprich, uns nicht loszulassen!“ „Na wenn’s weiter nichts ist. Hier bitte.“ entgegnete ich und reichte meine Hände nach links und rechts. Die Mädels ergriffen sie und hielten fest. Dann griff Sonja nach der Fernbedienung für den Videorecorder. Der Fernsehschirm erhellte sich. Ich sah unser Wohnzimmer. Dann trat Sonja ins Bild. Sie war nur mit einem Badeanzug bekleidet. Sie griff sich an die Brüste und begann, sie durch den Stoff zu streicheln. Nahaufnahme. Jetzt konnte man erkennen, wie sich ihre Brustwarzen unter der Behandlung steil aufrichteten. Ihre Hände fuhren unter den Stoff und ich sah, wie sie ihre Brust-warzen bearbeitete. Sie zuckte kurz zusammen, ihrem Mund entrang sich ein Stöhnen. Das Bild ging wieder in die Totale. Loni erschien auf der Bildfläche, bekleidet mit einem Bikini. Eine Hand hatte sie in das Höschen geschoben, die andere zog den Stoff des Oberteils von einer Brust. Auch sie massierte sich die Brustwarze, bis sie steif war. Da trat sie auf Sonja zu, faßte nach einem Träger des Badeanzuges und schob ihn über Sonjas’ Schultern, ebenso den anderen. Langsam zog sie nun den Badeanzug bis zu Sonjas Hüfte herab. Meine Holde massierte immer noch ihre Brüste. Loni beugte sich vor, wieder eine Hand in ihr Höschen steckend und streckte die Zunge heraus. Sie fing an, Sonjas Brustwarze zu lecken, umkreiste sie mit der Zunge, bis sie sich endlich daran fest saugte. So verwöhnte sie erst eine, dann die andere Brustwarze, bis Sonja unkontrolliert stöhnte. Loni ließ von ihr ab, trat einen Schritt zurück und zog sich das Oberteil aus. Ihre kleinen festen Brüste bebten. Wieder trat sie auf Sonja zu, nahm Sonjas Brust in die Hand, und fing an, Sonjas Brustwarze über ihre eigene zu reiben. Sonja umfaßte sie, schob ihre Finger unter den Rand des Höschens und zog es so Loni langsam herunter. Ihre Hände begannen Lonis Hintern zu streicheln. Immer noch reiben sie ihre Brüste aneinander. Loni wich ein wenig zurück und zog sich den Slip ganz aus. Sie fuhr sich mit beiden Händen zwischen die Beine und rieb sich einige Male die Scham. „Soll ich dich lecken?“ schien Loni zu fragen, denn statt einer Antwort drehte sich Sonja um, faßte ihren Badeanzug und zog ihn langsam unter kreisenden Beckenbewegungen aus. Dann beugte sie sich vor, bis ihr Kopf fast den Boden berührte und spreizte die Beine. Ihre Scham klaffte auseinander und gab den Blick auf ihre glänzende rote Muschi frei. Loni kniete sich hinter sie. Das Bild folgte ihr und zeigte in Nahaufnahme, wie sich Lonis Gesicht auf Sonjas dargebotenes Loch zu bewegte. Loni ergriff Sonjas pralle Arschbacken und versenkte ihr Gesicht in Sonjas heißer Fotze. Sie rieb sich genüßlich in der feuchten Spalte, leckte den Kitzler, saugte daran und bohrte ihr die Zunge ins Loch. Sonja mußte sich abstützen. Loni hielt nun Sonjas Pussy mit den Händen geöffnet und leckte die Spalte vom Kitzler bis zum Loch genußvoll aus. Das Bild wackelte da ein bißchen. Sonja richtete sich wieder auf, zog Loni hoch und stieß sie auf die Couch. Dann kniete sie vor Loni auf dem Boden, legte sich ihre Beine auf die Schultern. Auch hier folgte das Bild. Mein Schwanz war steinhart und pochte schmerzhaft gegen die Hose. Ich wollte hinfaßen und ihn ein wenig wichsen, aber die beiden Frauen hielten meine Arme fest. „He, denk an dein Versprechen....laß die Finger schon da weg!“ wurde ich ermahnt. Auf dem Bildschirm hielt Sonja inzwischen Lonis geile Muschi mit zwei Fingern geöffnet und leckte den Kitzler der Rothaarigen mit kleinen kreisenden Zungenbewe-gungen. Lonis Pussy schien zu glühen, der Kitzler stand steif empor und zuckte unter Sonjas Zunge. Ihr Becken hüpfte auf und ab. Loni sagte etwas. Sonja erhob sich, stellte ein Bein zwischen Lonis Schenkel und senkte ihr Becken. Jetzt bewegten sie ihre Becken und rieben ihre geilen Spalten aneinander. Die Hände verkrallten sich in die Brüste der anderen und zwirbelten und zogen die Brustwarzen. Beide Münder waren geöffnet, sie schrien vor Lust. Die Ka-mera zeigte die beiden Vötzchen in Nahaufnahme, wie sich die prallen Schamlippen aneinander rieben, sich dabei gegenseitig öffneten und so die Kitzler über das heiße Fleisch der anderen nassen Fotze strichen. Der Kamerablick hatte sich verändert. Ich sah, wie sich Sonjas praller Arsch zwischen Lonis Beinen bewegte, sah ihre Hände über Lonis Brüste streichen, die stei-fen Brustwarzen langziehend, und wie sie mit weit zurückgeworfenem Kopf ihre Geilheit herausschrie. Dann lösten sie sich voneinander, Loni griff unter ein Sofakissen und zog zwei Vibratoren hervor. Einen Normalen und einen wahren Riesenprügel in Schwanzform von der Größe eines Unterarmes. Sie setzten sich gegenüber auf den Boden und spreizten die Beine fast bis zum Spagat. Da nahm Sonja den Riesenvibrator und stieß ihn in Lonis heißes Loch. Loni keuchte kurz auf. Sonja zog den Vibrator wieder aus der Pussy der Rothaarigen, die reglos mit aufgerissenen Augen dasaß. Und wieder stieß Sonja zu, jagte Loni das Ding zwischen die Schamlippen. Loni hob ihr Becken, um die Stöße zu empfangen und sagte etwas zu Sonja, die den Kopf schüttelte. Der Prügel steckte noch in ihrem zuckenden Unterleib, als sie sich vorbeugte, wieder mit Sonja sprach und nach ihrer Hand faßte. Das rote Luder griff mit beiden Händen nach Sonjas Hand, schloß Sonjas zarte Finger zu einer kleinen Faust. Mit einem Ruck zog sie sich den Plastikschwanz aus der Muschi, spreizte die Beine wieder soweit es ging und führte Sonjas Faust an ihre Lustgrotte. Mit beiden Händen Sonjas Handgelenk haltend, schob sie sich langsam die Faust in ihr geiles Loch. Sie ließ Sonjas Handgelenk los, hob wieder das Becken und warf ihren Schoß drängend nach vorne. Sonja schob ihr die Faust behutsam in die Lusthöhle. Loni rief etwas. Sonja bewegte ihren Arm energischer, immer schneller werdend fickte sie ihre Gespielin mit der Faust. Loni schrie, ihr Becken rotierte und Sonja stieß ihr die Hand in harten langen Stößen ins Loch. Wieder sagte die Rothaarige etwas und deutete mit dem Kopf auf den Riesendildo. Sie setzte sich wieder gegenüber Sonja, als ihr meine Holde auch schon den Plastikprügel zwischen die weit geöffneten Schamlip-pen drückte. Loni verdrehte verzückt die Augen, aber steckte den anderen Vibrator mit einer fließenden Bewegung bis zum Anschlag in Sonjas feuchte Grotte. So saßen die beiden sich gegenüber und schoben sich gegenseitig Plastikschwänze in die Mösen. Ihre Hände flogen nur so vor und zurück, versenkten die Dildos bei jedem Stoß aufs neue bis zum Ende in der Lusthöhle der anderen. Jetzt konnte ich es kaum noch aushalten. Ich versuchte meine Hände wegzureißen, damit ich endlich an meinen Schwanz konnte. Aber sie hielten jetzt mit beiden Händen fest. Ich hatte keine Chance. So mußte ich mit grenzenloser Geilheit weiter das Geschehen auf dem Bildschirm verfolgen, ohne mir Erleichterung verschaffen zu können. Beide Frauen keuchten, die Köpfe lagen auf der Schulter der anderen. Plötzlich schob Loni Sonjas Hand mit dem Gummischwanz weg. Die Kamera zoomte. Loni hielt den Dildo in Sonjas Fotze bei der Hälfte fest. Ihr Unterleib zuckte vor und ihre Schamlippen schlossen sich um die andere Hälfte des Vibrators, der sofort in ihrer weit geöffneten Höhle verschwand. Dann umarmte sie Sonjas Nacken und begann einen wahren Höllenritt. Ihr Arsch hüpfte auf Sonjas Fotze auf und ab. Die beiden Unterleiber schlugen wild gegeneinander während sie sich mit einen Gummischwanz gemeinsam fickten. Ihre inzwischen schweißnassen Titten rieben sich heftig aneinander, die Hände lagen auf den Pobacken der Gespie-lin. Diesmal war es Sonja, die etwas sagte. Sie ließ sich nach hinten sinken. Loni stieg von ihr herunter und legte sich dann in der 69er Position auf meine Holde. Der Gummischwanz steckte immer noch in Sonjas herrlicher Pussy. Loni fing sofort an Sonjas Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten und wetzte ihre Muschi an Sonjas spielender Zunge. Sonja hielt Lonis Arsch umklammert, zog die Arschbacken weit auseinander und lutschte hingebungsvoll an ihrem Kitzler. Loni hatte meiner Holden den vibrierenden Gummischwanz bis zum Anschlag ins Loch geschoben und hielt in dort fest, während sie an Sonjas Kitzler saugte. Da verwackelte das Bild fürchterlich. Nach ein paar Sekunden war es wieder klar. Im gleichen Moment tritt der verdammte Nachbarsbengel ins Bild. Auch er ist nackt und hat seinen Ständer in der Hand. Die Frauen haben ihn noch nicht bemerkt. Er hatte offensichtlich die Videokamera, die er die ganze Zeit bediente, abgestellt, um auch noch einen Stich zu landen. Er trat hinter seine Stiefmutter, kniete sich über Sonjas Kopf und rammte seinen Schwanz mit fürchterlicher Wucht in die von Sonjas Händen gespreizte Fotze. Loni verlor den Halt und fiel vornüber zwischen Sonjas Schenkel. Der Junge war nicht zu bremsen. Er umklammerte die Oberschenkel seiner Stiefmutter und stieß ihr seinen Schwengel immer und immer wieder in ihre glühende Pussy. Loni zog den Vibrator aus Sonjas Schoß und grub ihr Gesicht zwischen den prallen Schamlippen. Sonja durchlief ein unkontrolliertes Zucken, ihr Kopf schlug hin und her und ihr Mund war weit zu einem Lustschrei geöffnet. Ihre Hände krallten sich noch tiefer in Lonis Hintern. Der Burschee war auch schon soweit. Zitternd pumpte er die Lusthöhle seiner Stiefmutter voll, die jetzt auch ein Schaudern durchfuhr. Die drei sanken nebeneinander auf den Boden und blieben schweratmend liegen. Nach einiger Zeit stand Sonja auf und dann wurde der Bildschirm dunkel. „Laßt jetzt bitte meine Hände los!“ bettelte ich fast panisch. „Mir platzt gleich der Schwanz.“ „Aber, aber“, grinste meine Holde, „hat dich das so aufgegeilt?“ „Was denkst du denn!“ gab ich zurück. „Mir geht gleich einer ab....“ Mit einer schnellen Bewegung zerrten die zwei mir die Hose runter und griffen sofort wieder nach meinen Armen. „Wen willst du denn?“ fragte Sonja und schwang sich über mich. Als sie meine Schwanzspitze mit ihrer [wenn du nicht bei www.pornoteufel.com bist, ist die Story von da geklaut. Greets, FraDiavolo] nackten Pussy berührte, bemerkte ich, daß sie kein Höschen unter dem Rock trug. „Willst du mich?“ „Oder willst du mich?“ fragte Loni und tauschte mit Sonja den Platz. Als ich ihre heißen Schamlippen an meiner Eichel spürte, hatte sich die Antwort erledigt. Ich spritze Loni in langen Strahlen auf ihre heiße Muschi. Sonntagmorgen entschieden wir uns, baden zu gehen. Wir kennen von früher eine kleine Kiesgrube mit eiskaltem, kristallklaren Wasser, ganz von dichtem Unterholz umgeben. Vor einiger Zeit wurde das Gelände zum Naturschutzgebiet erklärt und eingezäunt. Ich wußte jedoch eine Stelle, wo der Zaun kein großes Hindernis darstellt. Wir packten uns also die Kühltasche und fuhren los. Als wir ankamen, waren wir allein, ver-mutlich weil es noch recht früh war. Gottseidank kennen auch nur sehr wenige Leute den geheimen Einstieg. Meistens hat man hier seine Ruhe. Wir lagen auf unseren Handtüchern und dösten in der Sonne, als wir jemanden kommen hörten. Wir schauten uns den Neuankömmling an. Er nickte uns kurz zu und ließ sich ein Stück entfernt nieder. „He, weißt du wie der aussieht?“ fragte Sonja mich aufgeregt. „Nö. Keine Ahnung.“ brummte ich. „So genau hab ich mir nicht angesehen.“ „Er sieht genau aus wie Lewis Collins, als der jung war, Genauso! Irre!“ Sie stützte sich auf die Ellenbogen und starrte rüber. „Oh Mann“ sagte sie, mich anstoßend, „schau dir mal seine Badehose an. Da ist a-ber mächtig was drin.“ „Na und?“ gab ich zurück., „Interessiert mich das? Bin ich ‘ne Frau?“ „Das ist bestimmt ein Riesending!“ „Oh, nerv doch nicht! Frag ihn doch, ob er ihn dir zeigt, dann ist Ruhe.“ meinte ich ironisch. Inzwischen hatte der Typ mitbekommen, daß Sonja ihn anstarrte. „Wetten, er traut sich nicht, mir seinen Schwanz zu zeigen?“ fragte sie so laut, daß er es hören mußte. „Halt die Klappe!“ zischte ich. „Wetten, er traut sich nicht seinen Schwanz rauszuholen und zu wichsen, damit ich sehe, wie groß er ist?“ fuhr sie noch lauter fort. „Wetten?“ meinte sie provozierend in seine Richtung. Wie zu erwarten war, stand der Kerl auf und kam zu uns rüber. Er baute sich neben Sonja auf. „Sag mal, willst du mich verarschen, oder was?“ fragte er sie. Sonja machte es kurz. „Traust du dich, oder nicht?“ Er schaute mich fragend an. Ich verdrehte die Augen und zuckte mit den Schultern. „Klar!“ meinte er kurz. „Stell dich über mich!“ sagte Sonja. „Wenn, dann sollst du auch was davon haben.“ Bei diesen Worten löste sie ihr Bikinioberteil und ließ ihre prallen Möpse frei. Sie legte sich zurück und sah ihn mit hinter dem Kopf verschränkten Armen erwartungsvoll an. Der Typ zuckte auch kurz mit den Schultern, zog seine Badehose aus und stellte sich breitbeinig über ihre Hüfte. Sein halbsteifer Schwanz hing zwischen seinen Beinen. Er nahm sein Ding in die Faust und schob langsam die Vorhaut vor und zurück. Sonjas Blick saugte sich förmlich an dem Schwanz fest. Begeistert beobachtete sie, wie der Riemen stramm wurde und unter der wichsenden Hand zu beachtlicher Größe heranwuchs. Er ließ die Hand jetzt in langen gleitenden Bewegungen von der dicken roten Eichel bis zur Schwanzwurzel gleiten und starrte dabei auf Sonjas bebende Brüste. Ihr Mund öffnete sich leicht, ihre Zunge zuckte über die Lippen. Sie wendete keinen Blick von dem Schwanz des Kerls. Seine Bewegungen wurden ein wenig schneller, sein Sack schaukelte im Takt der Wichsbewegung und auf der glänzenden Eichel erschien ein erster klarer Tropfen. Dieser Anblick entlockte Sonja ein erstes leises Stöhnen. Der Kerl ging ein wenig in die Knie, damit sie seinen pochenden, zuckenden Schwanz besser sehen konnte. Jetzt ließ er seine Hand auf und nieder fliegen, fing an zu keuchen. Sonjas Augen wurden groß, ihr Blick klebte an der prallen roten Eichel. Er wurde wieder langsamer und präsentierte ihr seinen Schwanz in ganzer Größe, wäh-rend er seine Hand nur langsam den Stamm rauf und runter wandern ließ. Einen Moment hielt der die Faust um den Ansatz des Prügels gepreßt und hielt Sonja den zuckenden Stamm vors Gesicht. Ihr Mund öffnete sich unwillkürlich weit. Der Fremde richtete sich wieder auf und rieb seinen Schwanz jetzt kraftvoll mit kurzen abgehackten Bewegungen. Sonjas Brustwarzen hatten sich versteift, die Nippel ragten steil empor. Immer heftiger wurde die Wichserei, bis er unter einem Grunzlaut kam. Er knickte leicht in die Knie und ver-schoß seine ganze Ladung auf Sonjas geile Titten. „Na zufrieden mit der Größe?“ fragte er. „Hm, nicht schlecht.“ gab meine Holde zurück und grinste verzückt. Er half ihr hoch, und sie gingen in den See, um sich abzuwaschen. Mittags fuhren wir in eine nahegelegene Waldschänke mit Biergarten um eine Kleinigkeit zu essen. Der Kellner hatte gerade die Teller abgeräumt, als Sonja auf dem Vormittag zu sprechen kam. „Das hat mich heute morgen richtig scharf gemacht.“ gestand sie mir. Als wenn ich das nicht von alleine gewußt hätte. „Ich muß es mir jetzt kommen lassen!“ flüsterte sie mir zu. „Bist du verrückt?“ meinte ich leise. „Wir sind hier im Restaurant.“ „Na und wenn schon!“ entgegnete sie. „Ich brauch’s jetzt. Wenn du mir nicht hilfst, mach ich’s mir alleine.“ Sie griff unter den Tisch, rutschte ein bißchen auf dem Stuhl und legte mir dann ihren Slip auf den Tisch. Zwei ältere Herren, die am Nebentisch saßen schauten herüber. Sie zog sich den Rock etwas höher und fing an, ihre Pussy zu streicheln. Schon bald ging ihr Atem schneller, die Nippel zeichneten sich überdeutlich unter ihrer Bluse ab und ihre Hand arbeitete wild unter dem Tisch. Sie hatte nun die Beine leicht gespreizt und wichste sich mit sichtlichem Vergnügen. Mittlerweile hatte das auch ein junges Pärchen zwei Tische weiter mitbekommen. Sie rückten etwas näher zusammen, tuschelten und starrten zu uns rüber. Zum Glück war sonst niemand im Bier-garten. „Sonja!“ raunte ich ihr zu, „laß es bitte. Die Leute gucken!“ „Laß sie...oooh...laß sie gucken.“ Der eine Mann am Nebentisch stieß seinen Begleiter an. Dem fiel dann wie zufällig seine Serviette runter. Er beugte sich herab um sie aufzuheben und glotzte mit großen Augen auf Sonjas leuchtende Spalte und ihre wichsenden Finger. Mit hochrotem Kopf kam er wieder hoch. Die jungen Leute rutschten ein wenig unruhig auf ihren Stühlen. „Ooooh, das ist so geil....mmmmh,“ stöhnte Sonja leise. „Wenn du mir deinen Finger reinsteckst, bin ich schneller fertig.“ Sie hatte jetzt scheinbar jegliches Schamgefühl verloren und lehnte sich auf dem Stuhl ein wenig nach hinten, um besser ihr Fötzchen reiben zu können. Ich rutschte ein Stück näher an sie heran und streckte meine Hand nach ihrem Unterleib aus. Mein Finger glitt sofort in die heiße, feuchte Grotte. Ich wurde auch geil. Als ich sah, daß das junge Pärchen sich wild knutschend befingerte und der alte Knacker am Nebentisch seinen Steifen durch die Hose rieb, während der andere ungeniert unter den Tisch sah, verlor ich auch alle Hemmungen. Ich drehte mich zu ihr um, stieß ihr meinen Finger ins Loch und rieb mit der Handfläche zart ihre prallen, feuchten Schamlippen. „Oh....oooh...mir kommt’s gleich, Schatz,“ stöhnte sie verhalten. „Jetzt ein bißchen fester....ja so ist gut.....jetzt...jetzt kommt’s ..... mmmmmmh.“ Sie zog gerade zum richtigen Zeitpunkt ihren Rock herunter. Der Kellner erschien wieder und wurde von dem Pärchen zum Bezahlen gerufen. Ich schloß mich da an. Schnell warf ich noch einen Blick zum Nebentisch. Soweit ich sehen konnte, hatten beide Männer einen ordentlichen Fleck in der Hose. Das Pärchen stand auf und warf uns noch einen Blick zu, bevor sie den Biergarten verließen. Der Kellner verschwand wieder im Gebäude. Nach ein paar Minuten kam er zu uns, wir zahlten und gingen auch. Als wir durch das Wäldchen zum Parkplatz gingen, hörte ich ein Stöhnen aus dem Unterholz. „Warte mal einen Moment,“ sagte ich zu Sonja und schlug mich ins Gebüsch. Ein Stück vom Weg entfernt sah ich das Pärchen aus dem Lokal. Sie stand vorgebeugt an einem Baumstamm, den sie umarmt hielt, um die Stöße aufzufangen, mit denen ihr Begleiter von hinten nahm. Er hatte ihr den Rock einfach hochgeschlagen und das Höschen nur bis zur Mitte der langen Beine herabgezerrt. „Na los...jaaa... stoß mich ....fick mich.... „ feuerte sie ihn an. In diesem Moment kam es ihm aber schon. Er spritzte ihr seinen Saft auf den strammen Hintern, ging neben ihr in Hocke und keuchte erschöpft. „Verdammt!“ rief sie, mit dem Arsch wackelnd, „steck ihn wieder rein...los... ich bin so geil....mach mich fertig.....“ ‘Barfuß oder Lackschuh’ dachte ich mir. Und schon war mein Ständer in Freiheit. Mit einem Sprung war ich hinter ihr. Bevor sie noch reagieren konnten, setzte ich meinen Schwanz an ihr saftiges Loch und stieß ihr den Prügel mit den Worten: „Wenn ich da kurz aushelfen dürfte.“ bis zum Anschlag rein. Er saß am Boden und kriegte den Mund vor Staunen nicht zu, sie wendete den Kopf und wollte etwas sagen, da deckte ich sie mit heftigen Stößen ein, so daß sie sich wieder festhalten mußte. Mein Schwanz fuhr wie ein geölter Blitz in ihre traumhaft enge Fotze. „Jaaaaa....oh...gut....du...du..darfst aus....aaaaaaah....aushelfen....fick mich....fick..“ Ich zog nun meinen Dicken langsam aus ihrem nassen Vötzchen, nur um ihn mit einem harten Stoß wieder soweit wie möglich in sie reinzutreiben. Das schien ihr sichtlich zu gefallen. Ihr Hintern drängte mir bei jedem Stoß fordernd entgegen. „Aber...aber...“ ließ sich der Knabe vernehmen. „Aaaaaah.....geil....“ schrie sie, „ bums mich durch...stoß meine....ooooh ja..... jaaa bald bin.....oh..ooooh...stoß feste, stoß mein Loch...oh gut.....bald bin ich soweit!“ „Aber...“ „Andy...oooh..jaaa....geil, ich spür’s kommen.....Andy halt’s...Maul....“ stieß sie her-vor. „Beeil dich, Mädchen,“ keuchte ich, „ ich spritz auch gleich!“ „Dann koooo.....ooooh.... komm....härter...gib mir alles....spritz in meine Fotze...jaaa ich spür’s...aaaah....ich spür’s..oh....oh...Wahnsinn.....jetzt....jeeeetzt ...ich komme, ich komme, ich KOMMEEEEE!“ Während sich ihr kleiner Arsch noch in den Orgasmuskrämpfen schüttelte, stieß ich ein letztes Mal tief in ihr zuckendes Loch, zog ihn raus und spritzte ihr meine Ladung auf ihren Knackarsch. Sie sank erschöpft auf die Knie. „Hey, das war gut, Mann. Danke fürs einspringen.“ lächelte sie matt. „War mir ein Vergnügen!“ gab ich zurück und ging zu Sonja, die schon am Wagen auf mich wartete. „Und? War sie gut?“ wollte sie wissen. „Ach weißt du,“ grinste ich zurück, „auch nicht besser oder schlechter als dein Schwanz heute morgen.“