Es ist warm. Die Sonne geht gerade unter und das Schiebedach deines Autos ist so wie beide vorderen Fenster geöffnet. Du hast kein bestimmtes Ziel, denn der Grund für die Fahrt sitzt auf dem Beifahrersitz. Ich. Der Wind streichelt deine nackten Arme und dein Gesicht. Deine Haare sind etwas zerzaust. Ich beuge mich zu dir rüber. Ich küsse deinen Hals und die feuchte Stelle die ich hinterlasse wird vom Wind so kühl das du schauderst. ich beuge mich weiter runter in deinen Schoß, wo ich ohne Vorwarnung deinen Rock nach oben schiebe und deine somit freigelegte Scham zu lecken beginne. Dir wird sofort heiß und einige Schweißperlen laufen zwischen deinen Brüsten nach unten. Ich lasse meiner Zunge freien lauf, während du krampfhaft versuchst dich auf die Straße zu konzentrieren. Du lenkst mit einer Hand und mit der anderen krallst du dich in meinen Hinterkopf und in den Rücken. Ich kann nicht aufhören, du schmeckst zu gut. Als du einen kleinen Rastplatz siehst fährst du raus und kannst nur noch mit zitternden Beinen bremsen. Du reißt deine Tür auf und gehst mit wackligen Knien vorne ums Auto, wo ich dich in Empfang nehme. Während wir uns heiß, feucht und leidenschaftlich küssen knöpfst du meine Hose auf, nimmst den dir entgegenragenden harten Stab in die Hand und beginnst in langsam zu reiben. Dann löst du deine Lippen von meinen und gehst vor mir in die Hocke. So kannst du dich selber verwöhnen während du mein hartes Glied immer wilder liebkost. Aus anfänglichen Küssen und zartem Lecken wird ein allumschlingendes Saugen. Immer wieder lässt du ihn in deinen Mund gleiten bis ich dich an den Haaren nach oben ziehe, dich auf die Motorhaube werfe und in dich stoße. Du spreizt deine Beine so weit du kannst um mich ganz tief in dir zu spüren. Meine Hände massieren und streicheln und kneten deine Brüste, die bei jedem Stoß heftig erzittern. Deine Nippel ragen mir entgegen und ich beuge mich zu ihnen runter. Ich lecke sie, küsse sie, verschlinge sie fast und als deine Schenkel mich bebend umschließen presse ich meinen Körper gegen deinen, so dass es dir die Luft raubt. Du bekommst kaum noch Luft und als ich anfange deinen Mund zu küssen Siehst du Sternchen vor Lust und Atemnot. Ich lasse dich keine Luft holen und so explodierst du in einem Orgasmus. Als du wieder zu dir kommst sind deine Brüste auf den Lack gepresst und du spürst wie ich dich nicht einfach nur von hinten nehme, sondern in dich hinein ramme als wenn es keinen Morgen gäbe. Immer und immer wieder. Du siehst wie dein Atem in der Dämmerung auf der Motorhaube kondensiert. Du ziehst ein Bein an und legst das Knie auf das kühle Metall um mich tiefer zu spüren. Immer wieder zuckt dein Körper und das schmatzende Geräusch meiner Stöße in dein feuchtes Heiligtum ist deutlich zu hören. Dir wird wieder heiß um die Körpermitte und als ich dir einen ordentlichen Klaps auf den Po gebe erbebt dein ganzer Körper zum zweiten Mal. Ich drehe dich um und nun drückst du mich gegen das Auto. Ich setze meinen nackten Hintern auf das Blech und du steigst auf mich. Wir beginnen wieder unsere Zungen zu verknoten während du dein Becken hebst und senkst um mich raus und rein gleiten zu lassen meine Hände krallen sich in deine festen Pobacken und gehen jede Auf- und Abwärtsbewegung mit und deine Hände gleiten und kratzen über meinen Rücken. Immer wieder rein und raus gleitet mein harter Schaft. Ich beginne mit jedem Atemzug zu stöhnen, spüre die Hitze sich sammeln und kurz darauf in meinem Glied nach oben steigen. Du spürst wie die warme Flüssigkeit in dich hinein gepumpt wird und das lässt dich zum dritten Mal erschaudern und deine Beine klammern sich um meine Seiten. So aneinandergepresst verharren wir. Ich weiß nicht wie lange. Aber das ist auch egal.